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Terrain 101: Kamera ab und Action

Nachdem ich im vorherigen Teil erklärt habe, wie wir eine einfache Kamera kapseln und in eine eigene Klasse auslagern, geht es nur an die etwas komplizierteren Themen. In diesem Teil werden wir die Kamera bewegen was sowohl eine Rotation, als auch eine Translation umfassen wird und ich werde eine einfache Möglichkeit vorstellen eine Kollisionserkennung zu entwickeln, die verhindert, dass die Kamera durch die Landschaft fällt. Weiterhin wird das Thema Eingabebehandlung rudimentär behandelt, da wir unsere Kamera schliesslich mit einem bzw. zwei Eingabegeräten steuern möchten.
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Facepalm: Der rendert nicht oder ATI ist nicht NVidia

Lange ist es her, dass ich das letzte mal einen Artikel der Reihe Facepalm geschrieben habe, aber nun habe ich wieder einen aktuellen Anlass dafür. Im Terrain-Tutorial hatten sich beim letzten Teil mehrere User gemeldet und mir mitgeteilt, dass sie einfach nur einen blauen Bildschirm erhalten und nichts gerendert wird. Dies konnte ich leider nie bestätigen, da die Probleme – auch mit den User-Projekten – nicht auf meinem Rechner aufgetreten sind. Ein sehr ärgerlicher Fehler, da man diesen nicht debuggen kann.
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Terrain 101: Neue Sichtweisen

Der erste Schritt ist getan und im vorletzten Teil dieser Serie konnten wir im wahrsten Sinne des Wortes endlich Land sehen. Wir haben den ersten Chunk unseres Terrains gerendert und nach einigen grundlegenden Erklärungen im vorherigen Teil steht uns nun die ganze Welt offen. Noch nicht wirklich, denn wir haben noch ein kleines Problem. Wir sind auf einer Stelle des Terrains praktisch „festgenagelt“. Wir können weder die Blickrichtung verändern, noch können wir uns über die Landschaft bewegen, was wirklich schade ist, denn es gibt vieles zu entdecken.

In diesem Teil meiner Terrain 101-Serie möchte ich auf die Kamera eingehen, die uns die absolute Freiheit bringt. Am Ende dieses Artikels werden wir uns über die Landschaft bewegen können und in alle Richtungen schauen können. Dabei werde ich ein paar interessante Konzepte zur Kamera liefern, die in anderen Tutorials so nicht vorkommen und damit eine Wiederverwendbarkeit und Flexibilität schaffen, die die Kamera einfach wartbar und universell einsetzbar macht.

Wichtiges Update: Im Artikel hatte sich ein Fehler eingeschlichen, der dazu geführt hat, dass auf ATI-Grafikkarten nichts gerendert wurde und nur ein blauer Bildschirm erschienen ist. Ich habe den Fehler im Artikel korrigiert.
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Terrain 101: Technische Rafinessen

Und hier ist nun endlich der lang ersehnte nächste Teil des Terrain 101. Wie ich bereits im letzten Teil angekündigt habe, möchte ich in diesem Teil auf ein paar Grundlagen eingehen, die ich im letzten und den anderen Teilen etwas geschludert habe. Aus diesem Grund habe ich den Titel „Technische Rafinessen“ gewählt, da dies eine zutreffende Beschreibung ist. Wichtig sind diese Grundlagen aus diesem Artikel aber in jedem Fall, denn sie liefern die Begründungen für einige Dinge, die wir bisher gemacht haben und auch noch machen werden. Teilweise werde ich aber bestimmte Dinge nochmal wiederholen, denn durch Wiederholung lernt man besonders gut.
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ContentPipeline Assets in Resource-Dateien einbinden

Hin und wieder besteht die Anforderung, daß man Content (also Assets, die von der Content-Pipeline verarbeitet wurden) in ein Spiel oder eine Game-Library einbindet und zwar so, daß man nicht mehrere Dateien ausliefern muss. In diesem kurzen Tutorial möchte ich genau dies erklären. Wie fast schon üblich werden wir dabei vom XNA-Framework sehr gut unterstützt.
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