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ContentPipeline Assets in Resource-Dateien einbinden

Hin und wieder besteht die Anforderung, daß man Content (also Assets, die von der Content-Pipeline verarbeitet wurden) in ein Spiel oder eine Game-Library einbindet und zwar so, daß man nicht mehrere Dateien ausliefern muss. In diesem kurzen Tutorial möchte ich genau dies erklären. Wie fast schon üblich werden wir dabei vom XNA-Framework sehr gut unterstützt.
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„ContentPipeline Overdrive“

Die ContentPipeline des XNA-Frameworks ist ja eine ziemlich coole Sache, wenn man deren Sinn verstanden hat und diese richtig anwendet. Sie komprimiert Inhalte, kümmert sich zur Entwicklungszeit darum, daß die Inhalte in ein passendes Format konvertiert werden, kann diese noch dynamisch verarbeiten (z.B. Tangenten in einem 3D-Objekt berechnen) und kümmert sich später auch darum, daß diese im Spiel komfortabel geladen werden können.

Soweit so gut…

Auf der anderen Seite besteht ja ständig eine Nachfrage für Editoren aller Art und eine Infrastruktur für diese Editoren zu entwickeln ist nicht unbedingt eine Aufgabe, die innerhalb von einer Stunde erledigt ist, sondern dabei trennt sich die Spreu vom Weizen. Ein guter Editor benötigt eine gute Infrastruktur. Ich denke mal, daß mir hier die meisten zustimmen können und hoffentlich auch werden.

Ein sehr wichtiger Punkt ist in einem Editor, daß Inhalte geladen werden können. Hmmm, kurz überlegt: Heureka! Das ist doch das was die ContentPipeline macht. Da verwende ich doch einfach die…

Und genau jetzt fangen die Probleme an…

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